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E-Zigaretten sind sicherer als normale Zigaretten

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Eine neue Studie über die Sicherheit von E-Zigaretten wurde kürzlich von Riccardo Polosa, Professor für Innere Medizin und wissenschaftlicher Berater der LIAF (Abkürzung für die italienische Anti-Raucher-Liga), in einer europäischen medizinischen Zeitschrift veröffentlicht. Die Studie kommt zu dem Schluss, dass „elektronische Zigaretten im Vergleich zu brennbaren Zigaretten mindestens 96% weniger schädlich sind und das individuelle Risiko und den Schaden für die Bevölkerung erheblich verringern können.“

Diese Forschung konzentrierte sich auf die schädlichen Auswirkungen auf die Lunge und das Atmungssystem. Laut einer großen, im Internet durchgeführten Umfrage erfuhren viele E-Zigarettenkonsumenten, bei denen Asthma und COPD (chronisch obstruktive Lungenerkrankung) diagnostiziert wurden, nach der Umstellung von brennbaren Zigaretten auf elektronische Zigaretten eine „stetige progressive Verbesserung“.

Obwohl die langfristige Sicherheit des Dampfens noch nicht bekannt ist, gibt es immer mehr Hinweise darauf, dass E-Zigaretten einige der schädlichen Folgen des jahrelangen Rauchens umkehren können. Außerdem lassen sich laut dieser Studie 6 bis 12 Monate nach dem Umstieg Verbesserungen beobachten.

Sicherere Chemikalien in elektronischen Zigaretten

Auch bei der Analyse von Chemikalien sind E-Zigaretten sicherer als normale Zigaretten, da sie nicht die über 4.000 chemischen Verbindungen enthalten, die beim Verbrennen von Zigaretten entstehen. Viele dieser Chemikalien sind giftig und/oder krebserregend (Teer, Kohlenmonoxid, Stickoxide, Blausäure.). E-Liquid enthält jedoch nur vier Chemikalien (Propylenglykol, pflanzliches Glyzerin, Aromastoffe und Nikotin) und stellt somit nur ein minimales Gesundheitsrisiko dar.

Eine weitere aktuelle Studie der Portland State University ergab, dass der von E-Zigaretten Nutzern inhalierte Dampf mehrere Formen von Formaldehyd enthalten könnte, einem bekannten Krebserreger. Diese schädliche Chemikalie wird jedoch nur beim Dampfen mit sehr hoher Spannung freigesetzt. Etwas, das niemals passieren wird, weil der Geschmack dieses Dampfes einfach unerträglich wäre, so der Kardiologe Konstantinos Farsalinos, ein griechischer Wissenschaftler und Vaping-Experte.

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